Sonnenuntergang an Wasserfällen. Gemälde.

Michael Alkemper

Heilpraktiker

(Psychotherapie)

Praxis für

Online-Therapie

Telefon: 0491 79694739

Mobil: 0176 91408978

Psychotherapie

Eine psychotherapeutische Begleitung kann dazu dienen, belastende psychische Symptome zu lindern, das emotionale Wohlbefinden zu verbessern und neue Impulse für das eigene Leben zu bekommen.

Aus einer neuen Perspektive heraus Alltägliches und Selbstverständliches zu reflektieren und mit anderen Augen zu betrachten, schafft Raum für neue Möglichkeiten. In dem geschützten Rahmen einer vertrauensvollen Begleitung können Sie sich mit belastenden Erfahrungen der Vergangenheit auseinanderzusetzen, anstatt diese zu verdrängen. Sie können lernen, mit neuen Erfahrungen Ihr Leben zu gestalten.

Wann sollte ich eine Psychotherapie nutzen?

Wenn leidvolle Gefühle, störende Gedanke oder Ängste im Alltag zunehmen, sollten Sie professionelle Unterstützung nutzen. Besser ist es, im Sinne der Prävention, eine Psychotherapie zu beginnen, bevor gravierende psychische oder psychosomatische Symptome Sie in Ihrem Alltag und Ihrer Lebensqualität einschränken.

Erste sogenannte Prodromalsymptome (Vorläufersymptome) können auf die Entstehung einer psychischen Erkrankung hinweisen. Es ist möglich, dass sich diese Symptome besonders in Situationen in denen Sie großem Stress ausgesetzt sind verstärken.

  • Unruhe und Nervosität,
  • Müdigkeit,
  • Schlafstörungen,
  • diffuse Ängste,
  • anhaltende Traurigkeit,
  • immer wiederkehrende, unangenehme Gedanken,
  • anhaltende Zwänge
  • und mangelnder Antrieb

sind nur einige Symptome, die zu Beginn einer psychischen Erkrankung auftreten können. Phasen, in denen sich solche Symptome latent oder kurzzeitig zeigen, kennen wir fast alle. Halten diese Symptome mehrere Wochen oder Monate an, sollten Sie sich psychotherapeutische Hilfe suchen.

Was bringt mir eine Psychotherapie?

Für die meisten Patienten, die ich in den letzten Jahren psychotherapeutisch begleitete, ist das Gefühl der (emotionalen) Entlastung, besonders zu Beginn der Therapie, der wichtigste Aspekt einer Psychotherapie. Weit vor der Aufarbeitung der eigenen Erlebnisse oder dem Entwickeln neuer Handlungsmöglichkeiten steht das positive Gefühl: Da ist jemand, der hört mir zu. Hier kann ich alles sagen, was ich will und darüber schweigen, was ich nicht aussprechen möchte.
Dies ist ein erster wesentlicher Schritt, auf dem die weitere Therapie aufbaut.

Grundsätzlich kann eine Psychotherapie

  • Ihnen Orientierung in Zeiten hoher emotionaler Belastungen geben (z. B. bei Verlust, Trauer, Arbeitsstress und Burn-out, Mobbing).
  • Sie dabei unterstützen eigene Verhaltensweisen zu reflektieren und Handlungsalternativen zu entwickeln,
  • Sie dabei unterstützen, innerseelische Konflikte und Konflikte mit anderen zu erkennen und zu klären,
  • zur Stabilisierung in psychischen Krisen beitragen.

Therapieland
Hinter den Kulissen der Psychotherapie

Der Podcast von Deutschlandfunk Kultur

In den sechs jeweils ca. 30 Minuten langen Folgen dieser Podcastreihe sprechen die Journalistin Pia Rauschenberg und der Psychotherapeut Thorsten Padberg über Psychotherapie.

  • Welche Formen von Psychotherapie gibt es?
  • Wie finde ich den passenden Psychotherapeuten oder die richtige Psychotherapeutin?
  • Wie wirkt Psychotherapie oder wirkt Sie überhaupt?
  • Was können Angehörige von Menschen mit psychischen Problemen für sich tun?

Die Autoren und Sprecher haben es geschafft, die wesentlichen Aspekte und Fragen, die jemand vor einer Psychotherapie haben kann, anschaulich zu beantworten.
Eine wirkliche Empfehlung.

Podcast Therapieland - alle Folgen auf der Webseite von Deutschlandfunk Kultur.

Erstgespräch & Terminvergabe

Für eine Therapieanfrage erreichen Sie mich über die angegebenen Telefonnummern oder via E-Mail. Im Anschluss an unser Gespräch sende ich Ihnen die Unterlagen (Behandlungsvereinbarung, Information und Einwilligung zum Datenschutz) zu. Sobald ich die Unterlagen von Ihnen ausgefüllt zurückerhalte, wird die erste Sitzung terminiert.

Telefonische Erreichbarkeit

Telefon: 0491 79694739

Mobil: 0176 91408978

Mittwoch bis Freitag von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

Bitte haben Sie Verständnis, wenn ich nicht immer umgehend auf Ihren Anruf reagieren kann. Ich rufe Sie zeitnah zurück. Therapiesitzungen erfolgen nach Absprache selbstverständlich auch außerhalb der o. g. Zeiten.

E-Mail-Kontakt

E-Mail: info@michaelalkemper.de

Bitte beachten Sie, das bei der Kommunikation per E-Mail die vollständige Datensicherheit nicht gewährleistet werden kann.

Kosten für eine psychotherapeutische Sitzung

Dauer einer Sitzung: 50 Minuten

Kosten pro Sitzung: 65,00 €

Die Kosten für die Leistungen von Heilpraktikern sind nach § 4 Nr. 14 Umsatzsteuergesetz von der Umsatzsteuer befreit.

Die Therapiekosten für Heilpraktiker werden von den gesetzlichen Krankenkassen nur in Ausnahmefällen übernommen. Es gibt spezielle private Zusatzversicherungen, die je nach abgeschlossenem Vertrag, einen Teil oder die gesamten Kosten der Behandlung übernehmen. Dies gilt ebenfalls für die privaten Krankenversicherungen. Bitte klären Sie eine eventuelle Übernahme der Kosten für die Behandlung durch Ihre Krankenkasse vor Beginn der Behandlung.

Frequenz der einzelnen Sitzungen und Dauer der psychotherapeutischen Begleitung

Zu Beginn der Psychotherapie sollten Sitzungen wöchentlich stattfinden. Im weiteren Verlauf können die Abstände zwischen den einzelnen Sitzungen individuell angepasst werden. Abstände von zwei bis sechs Wochen sind möglich, längere Abstände nur in Ausnahmefällen sinnvoll.

Die gesamte Dauer einer psychotherapeutischen Behandlung hängt von vielen Faktoren ab. Durch die Individualität, die jede psychotherapeutische Behandlung mit sich bringt, ist eine Prognose gerade zu Beginn der Behandlung nicht möglich. Viele Themen können in fünf bis zehn Sitzungen geklärt werden (sog. Kurzzeittherapie), für andere braucht es mehr Zeit.

Verschwiegenheit und Datenschutz in der Psychotherapie

Stilisiertes Vorhängeschloss vor einem Kreis.

Vertrauen ist in der Psychotherapie die Grundlage einer guten Arbeitsbeziehung. Das Vertrauen zwischen dem Patienten und dem Therapeuten entwickelt und vertieft sich im Verlauf des Therapieprozesses. Damit dies möglich wird, müssen im Vorfeld einige Randbedingungen geklärt sein.

Verschwiegenheit

Alle Sachverhalte, über die Sie mich im Verlauf der gemeinsamen Arbeit informieren, sowie die Gesprächsinhalte unterliegen der Verschwiegenheitspflicht. Im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben werden keine Informationen und Inhalte an Dritte weitergeben. Dies gilt selbstverständlich auch gegenüber Familienangehörigen und Partnerinnen und Partnern.

Datenschutz

Der Schutz Ihrer Daten ist für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von immenser Bedeutung. Die aktuellen gesetzlichen Vorschriften in Bezug auf Datenschutz gelten selbstverständlich für alle im Verlauf der gemeinsamen Arbeit erfassten Daten.

Zu meiner Person

Porträt eines Mannes mit dunklen kurzen Haaren der in die Kamera blickt. Im Hintergrund geometrische Figuren.
Michael Alkmeper

Heilpraktiker (Psychotherapie)
B.A. im Bereich Social-, Healthcare- and Education-Management
Staatlich anerkannter Ergotherapeut

Ausbildungen in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und systemischer Therapie.

Seit über 15 Jahren in der psychosozialen Arbeit mit Erwachsenen und in der Kinder- und Jugendhilfe mit Eltern psychotherapeutisch und beratend in Einzel- und Gruppenangeboten tätig.

Dozententätigkeit zu psychosozialen Themen an verschiedenen Bildungsinstituten, Schulen, öffentlichen und privaten Einrichtungen.

Ein stilisiertes Gesicht aus Linien und Ovalen.

Psychische Erkrankungen

Die seit Jahren erfolgten Anti-Stigma-Kampagnen in Bezug auf psychischen Erkrankungen haben viel dazu beigetragen, dass in der Bevölkerung psychische Krankheiten heute mehr Akzeptanz erfahren. Ein positiver Effekt dieser Entwicklung ist, dass die Bereitschaft der Betroffenen, früher die notwendigen Behandlungen in Anspruch zu nehmen, steigt. Bei vielen psychischen Erkrankungen ist eine Psychotherapie sinnvoll. Je nach Ausprägung der Symptome allein oder parallel zu einer medikamentösen Behandlung (siehe unten). Die Diagnose, ob eine psychische Erkrankung vorliegt oder nicht, sollte immer ein Arzt stellen. Körperliche Ursachen für eine psychische Erkrankung müssen vor Beginn der Therapie vom behandelnden Arzt ausgeschlossen werden. Aber gleich ob es eine psychiatrische Diagnose gibt oder nicht: Die Entscheidung, eine psychotherapeutische Behandlung zu beginnen, sollten immer Sie selbst treffen.

Kapitel V Psychische und Verhaltensstörungen des ICD-10 beschreibt ausführlich die Symptome psychischer Krankheiten.

Weniger fachspezifisch ausgedrückt sprechen wir zum Beispiel von

  • Phobien und Angststörungen, wenn meine Ängste immer größer werden und mir der Mut fehlt, mein Leben zu leben.
  • psychosomatischen Störungen, wenn mein Körper zeigt, dass es mir seelisch nicht gut geht
  • Depression, wenn Gedanken und Gefühle so schwer werden, dass ich irgendwann gar nichts mehr fühle, mein Leben mir fad und sinnlos erscheint.
  • Posttraumatischer Belastungsstörung, wenn meine Vergangenheit meine Gegenwart so stark beeinflusst, dass ich mit wenig Zuversicht in die Zukunft blicke.
  • Abhängigkeitserkrankungen oder Süchte, wenn nur noch eine Sache mein Leben dominiert, damit ich alles andere nicht sehen muss.

Die medikamentöse Behandlung durch Psychiater und Neurologen

Je nach Schweregrad der psychischen Erkrankung sollten Psychotherapie und eine medikamentöse Behandlung kombiniert eingesetzt werden. Nach dem Motto: So wenig wie möglich, so viel wie nötig, kann die parallele psychopharmakologische Therapie durch einen Psychiater oder Neurologen essenziell für den Erfolg einer Psychotherapie sein. Es ist gut, wenn Sie ohne Medikamente auskommen. Ob eine Behandlung mit Psychopharmaka notwendig ist, sollte in Absprache mit einem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder Neurologen erfolgen.

Angehörigenberatung

Oftmals fühlen sich Angehörige von Menschen in schweren, psychisch belastenden Lebenssituationen rat- und hilflos. Wie kann eine gute Unterstützung vonseiten der Angehörigen erfolgen, welche Hilfsangebote gibt es?

Die Beratung unterstützt Sie dabei, neue Möglichkeiten des Umgangs miteinander zu entdecken. Sie erhalten Informationen, welche weiteren therapeutischen und psychosozialen Hilfsangebote Sie allein und gemeinsam nutzen können.

Kostenlose Beratungen geben viele psychoszialen Einrichtungen vor Ort. Welche Einrichtungen dies anbieten und weitere Informationen hierzu erhalten Sie bei Ihrem örtlichen Gesundheitsamt bzw. dem dort zuständigen Sozialpsychiatrischen Dienst.

Für weitere Fragen rund die Beratung von Angehörigen können Sie mich selbstverständlich gerne kontaktieren.

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